Für die Restaurantfachfrau.


Für welche Überzeugungen der designierte Generalsekretär von LIS-Deutschland, Christian Flühr, steht, was er unter dem #Aufbruch2026 versteht und was das mit seinen 15 Skiweltrekorden zu tun hat, beschreibt er in einem Pressegespräch:
Ein Liberalismus für alle: Von der Restaurantfachfrau bis zum Mittelständler
Für Flühr bedeutet liberale Politik keine abstrakte Theorie, sondern konkrete Chancen im Alltag der Menschen. Er setzt sich für einen nahbaren Liberalismus ein, der Mut macht und Vertrauen schenkt.
„Freiheit darf kein Elite-Projekt sein. Sie gehört mitten in den Alltag aller Menschen“, führt Christian Flühr weiter aus. „Ich kandidiere für die Restaurantfachfrau, die nach einer langen Spätschicht faire Chancen und echte Wertschätzung für ihre Leistung erwartet. Für den Angestellten im mittelständischen Unternehmen, der Sicherheit und Freiraum für eigene Ideen braucht. Und ebenso für die klassische FDP-Zielgruppe – für Selbstständige, Gründer und den Mittelstand. Ein starker Liberalismus öffnet allen Türen und lässt niemanden zurück. Alle zusammen machen unser Potential aus!“
Emotionalität und Haltung im #Aufbruch2026
Der Weg im Rahmen des #Aufbruch2026 verlangt nach einer spürbaren liberalen Handschrift, die klare Kante mit echter Nahbarkeit verbindet. Christian Flühr setzt auf eine Politik, die emotionale Verbundenheit mit Ausdauer und Anpackmentalität vereint.
„Ich kandidiere mit tiefster Überzeugung und viel Herzblut. Politik muss für die Menschen wieder greifbar und spürbar sein“, schließt Christian Flühr. „Der #Aufbruch2026 gelingt nur, wenn wir den Menschen vertrauen, ihnen Rückenwind geben und ihnen nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben. Mit meiner Ausdauer aus dem Leistungssport möchte ich auf der Bundesdelegiertenkonferenz Verantwortung übernehmen und den Weg in eine chancenreiche Zukunft aktiv mitgestalten.“
Disziplin und Durchhaltewillen

Durchhaltewille, Disziplin und das Überwinden extremer physischer wie mentaler Grenzen prägen die Lebensgeschichte von Christian Flühr. Mit 15 aufgestellten Weltrekorden im Dauerskifahren – darunter Tage und Nächte am Stück auf den Pisten der Welt – weiß er aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, Rückschläge zu überwinden und ein Ziel nie aus den Augen zu verlieren.
„Wer tagelang am Stück auf den Skipisten dieser Welt unterwegs ist, lernt schnell: Aufgeben ist keine Option. Es braucht nicht nur Disziplin, sondern vor allem Stehvermögen, den Glaube an sich selbst und ein klares Ziel vor Augen“, betont Christian Flühr. „Genau diesen Durchhaltewillen möchte ich in den politischen #Aufbruch2026 einbringen. Wenn wir als Gesellschaft vor großen Herausforderungen stehen, dürfen wir bei den ersten Hürden nicht zögern – wir müssen mit Mut, Herzblut und Ausdauer vorangehen.“
Fehler als Chance: Ehrliche Analyse statt Ausflüchte

Ein zentraler Pfeiler seiner Haltung ist der ehrliche Umgang mit Fehlern und Rückschlägen – ein Prinzip, das Flühr sowohl im Spitzensport als auch im Alltag und in der Politik gelernt hat.
„Ob im Extremsport, im privaten Alltag oder in der Politik: Fehler passieren. Sie sind menschlich und manchmal unvermeidbar“, so Christian Flühr. „Entscheidend ist jedoch, wie wir damit umgehen. Wir dürfen Fehler nicht schönreden oder ignorieren. Es geht darum, Situationen ehrlich und schonungslos zu analysieren, die richtigen Schlüsse zu ziehen und es in der Zukunft konsequent besser zu machen. Das ist der Kern von echter Lernfähigkeit und Fortschritt – auch in der Politik.“



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